Willkommen bei Baden Basket 54

Unser Verein wurde im Jahre 1954 von BBC-Mitarbeitern gegründet und ist heute einer der grösseren Basketballclubs in der Deutschschweiz. Zum heutigen Zeitpunkt zählen wir rund 180 Aktiv- und etwa 20 Passivmitglieder. Als Mitglied im Regionalen Basketballverband ProBasket und bei Swissbasketball nimmt der Club mit insgesamt 10 Teams an den regionalen und nationalen Meisterschaften teil.

News

18.11.2017 12:32

Herren 2 kommt in Fahrt

Ein Sieg, zwei Niederlagen. So die Ausgangslage der Herren 2 Mannschaft in der 3. Liga. Das Ziel: Die Siegesquote auf 50% raufschrauben. Das Problem dabei: BC KS Limmattal steht diesem Ziel im Weg.Pünktlich um 20.30 Uhr fliegt der Ball in der BBB durch die Luft für den Sprungball. Früh können sich die Badener einen Vorsprung verschaffen. Durch zwei frühe Dreier von Andrej Poplasin und Marcel Lüscher starten die Badener einen 14 zu 6 Lauf. Doch die Limmattaler kämpfen sich zurück und verkürzen den Abstand auf 4 Punkte. Mit zwei weiteren Dreiern, beide „geswisht“ von Spielertrainer Patrik Baumgarten, endet das erste Viertel mit einem 9 Punkte Vorsprung.

Stand 1. Viertel: Baden 33 – 24 Limmattal

Wie in der 3. Liga üblich, greift auch der BC Limmattal zur Zonendefense, während die Badener die Men-to-Men Verteidigung propagieren. Das zweite Viertel bietet einen Punkteschlagabtausch zwischen den beiden Teams. Viele Fouls werden auf beiden Seiten gepfiffen. Limmattal weiss die Chancen von der Linie zu verwerten und verschiesst selten einen Freiwurf. Die Schwäche der Badener in diesem Viertel ist eindeutig die Defense. Zu oft gelingen Limmattal lange Outletpässe in die eigene Platzhälfte der Badener. Dies führt zu einfachen Punkten auf Seite des BC Limmattal. Jedoch kann Baden durch eine phänomenale Wurfquote den Vorsprung halten und geht mit einem 10 Punkte Vorsprung in die Halbzeit. Herausstechend sind dabei 6 späte Punkte von Center Alessio Bucefari.

Stand 2. Viertel: Baden 54 – 44 Limmattal

Ein Dreier von Marcel Lüscher eröffnet das dritte Viertel. Die Badener greifen zur Zonenverteigung, wobei Coach Basler schnell wieder auf die effektivere Men-to-Men Defense zurückstellt. Die Badener Jungs wissen ihre Chancen mit einem schnellen Tempospiel zu verwerten. Viele Punkte werden „Inside the Paint“ eingeschenkt. Die Limmattaler kommen mit diesem Tempobasketball nicht zurecht und fallen auf einen 14 Punkte Rückstand zurück.

Stand 3. Viertel: Baden 74 – 60 Limmattal

Den Limmattalern ist nun definitiv die Puste ausgegangen. Baden erobert sich mit einer Pressdefense weitere Bälle und kann die mittels Fastbreak verwerten. Das ganze Spiel durch hatte der BC Baden einen Vorsprung, den er nie hergegeben hat. Das Spiel entpuppt sich als eines der Besten auf der offensiven Seite. Die Limmattaler gehen schlaksig mit den Bällen um und werden dafür bestraft. Elmar Sutter beweist in diesem Viertel, dass Alter keine Rolle spielt und punktet ganze 7 Mal! (inkl. Dreier).
Die Badener verwalten routiniert den Vorsprung und beenden das Spiel mit einer 25 Punkte Differenz. Sechs der Zehn Badener Spieler scorten in zweistelligem Bereich, was von einer überragenden Teamleistung zeugt.
Weiter so!

Endstand: Baden 100 – 75 Limmattal

Punkteverteilung:

Slobodan Cekic: 2 Punkte
Andrej Poplasin: 10 Punkte
Marc Keusch: 16 Punkte
Elmar Sutter: 7 Punkte
Patrik Baumgarten: 13 Punkte
Marcel Lüscher: 13 Punkte
Mario Egloff: 8 Punkte
Philipp Notter: 8 Punkte
Elia Bucefari: 12 Punkte
Alessio Bucefari: 11 Punkte

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15.11.2017 8:04

Die zweite Halbzeit brachte die Wende

Die Geschehnisse der letzten Wochen hätten zu Beginn der Meisterschaft wohl nur wenige vorausgesagt. Lange lag der Verbleib der Aargauerinnen in der zweithöchsten Spielklasse auf Messers Schneide, denn niemand war bereit, die Nachfolge von Ivan Jankovic als Headcoach zu übernehmen. Eine Akteurin nach der anderen verkündete ihren Rücktritt aus Badens NLB-Kader, je länger die Suche dauerte und ein Zwangsabstieg immer wahrscheinlicher wurde. Als man mit dem jungen Vladimir Starcevic einen Retter in Not fand, blieb den wenigen Verbliebenen im Kader nur wenig Zeit, um sich auf die laufende Spielzeit vorzubereiten. Nach einer Anfangsklatsche gegen Leader Aarau und einer weiteren Niederlage im darauffolgenden Spiel gegen Luzern, wurde Baden von einigen bereits als leichte Beute wahrgenommen. Die derzeitige Situation wiederlegt aber jegliche vorherige Spekulationen deutlich!

Badens Damenmannschaft lag vor dem vergangenen Sonntagsspiel gegen Cassarate Basket Lugano zwischenzeitlich auf dem dritten Tabellenplatz der NLB Ostgruppe. Dennoch war es vermutlich das erste Mal in dieser Saison, dass die Aargauerinnen gegen einen Mitkonkurrenten in die Rolle des Favoriten schlüpfen mussten, um vor heimischem Publikum den dritten Sieg in Folge verzeichnen zu können.

Obschon Cassarate in der Tabelle ganz unten anzutreffen ist, vermochten die Tessinerinnen in vorherigen Partien deren Gegnerinnen oftmals die Stirn zu bieten. Die Gäste spielten während der ersten Halbzeit ihre offensiven Stärken gekonnt aus, während Baden deutlich zu viele Fehler begann, um das Spiel an sich reissen zu können. Trainer Starcevic schien während der Halbzeitpause jedoch die richtigen Worte gefunden zu haben, denn seine Spielerinnen zogen gleich zu Beginn des dritten Viertels das Tempo an und waren nun deutlich abgebrühter im Abschluss als noch zuvor. Obwohl es während des gesamten Spiels nie dazu reichte vorne wegzuziehen, fand Cassarate kein Mittel mehr, um die Partie nochmals zu drehen. Der erstrebte erste Heimsieg war somit geschafft!

Da das zweitplatzierte Luzern in Zürich patzte, haben die Badenerinnen bereits diesen Donnerstag die Möglichkeit, den Rückstand auf Rang 2 zu verringern. Mit Arlesheim ist eine Mannschaft zu Gast, welche auswärts bereits geschlagen werden konnte und daher Boden gutmachen will. Das Spiel beginnt um 20:30 Uhr in der BBB Baden.

 

Telegramm:

Baden Basket 54 – Cassarate Basket Lugano 70:59 (27:30)

Iten (2), Egloff (4), Dannenberg, Meier (11), Bütler, Rüegg (17), Bauer (7), Waldburger (7), Gatti Bergamaschi (22)

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14.11.2017 12:42

Kleine Schritte vorwärts

Gut hat sich Baden vom mentalen Rückschlag der letzten Woche nicht überwältigen lassen. Über den nachträglichen Punkteverlust könnte man sich zwar noch tagelang ärgern, doch Simon Rimann, Bades Spielmacher, fast die Situation treffend zusammen. «Die Vorkommnisse der letzten Wochen gehören bereits zur Geschichte dieser Saison, können nicht mehr geändert werden und sind so zu akzeptieren.» Viel mehr gibt es dazu kaum zu sagen.

Nachdem am Freitag Kleinbasel, eines der stärksten Teams der Liga, souverän bezwungen werden konnte, galt es nur zwei Tage später gegen Mendrisiotto, das deutlich schwächer einzuschätzen war als Basel, nicht vom Weg abzukommen. Baden befand sich also in der Rolle des Favoriten. Dennoch galt auch hier: Theorie und Praxis sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Nichtsdestotrotz blieb die grosse Überraschung an diesem Sonntagnachmittag zum Glück aus. Abgesehen von einer etwas harzigen Anfangsphase blieb die Heimmannschaft über die gesamte Partie das spielbestimmende Team. Es war wahrlich keine Glanzleistung, welche die Badener ablieferten, dennoch vermochte man die Gäste unter 40 Punkten zu halten. In den letzten drei Meisterschaftsspielen liessen die Aargauer im Schnitt gerade mal 51,7 Punkte pro Partie zu, was hoffentlich im selben Stil weitergeführt werden kann.

Am kommenden Freitag folgt bereits das dritte Heimspiel in Folge. Diesmal ist die U23-Mannschaft des NLA-Vereins Starwings Basket Regio Basel ab 20.30 Uhr in der Kanti Baden zu Gast. Nach der Niederlage zu Beginn der Saison ist Wiedergutmachung angesagt. Auf den Ausgang der Partie kann man also gespannt sein.

 

Telegramm:

Baden Basket 54 – Pallacanestro Mendrisiotto 75:39 (41:25)

Biland (5), Rimann (2), Dellas (19), Wyss (12), Bleuel (3), Kruta (13), Müller (9), Hess (7), M. Albrecht (5)

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Nächstes Heimspiel

Damen NLB / GC Zürich Basketball
20:30 Uhr, Berufsbildung (BBB)